19.05.2012

Sabine Huppert

Mentale Unterstützung für Ihr Ziel!

Sabine Huppert

Mentale Unterstützung für Ihr Ziel!

13.01.2012

Wieder ist ein Jahr vorüber gegangen und wieder blieben Träume, Wünsche und Ziele auf der Strecke. Doch jetzt zum Jahresbeginn wird alles wieder besser und man setzt sich neue Ziele, die im Laufe des Jahres - wie so oft - sich im täglichen Allerlei verlieren. Wieso ist es so schwierig, gute Vorsätze zu verwirklichen?

Hierfür gibt es viele Gründe, die einzeln betrachtet wenig ins Gewicht fallen, doch in der Summe uns behindern, unsere Vorhaben zeitnah umzusetzen. Allen voran das Ziel an sich! Leider ist es mit der Bestimmung einer Absicht wenig getan, denn damit sind selten Emotionen verbunden. Doch genau Emotionen und Gefühle treiben uns an. Denn wer kennt das nicht? Der absolute Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit in jungen Jahren? Man wollte unbedingt den Führerschein mit 18 machen, um frei und unabhängig zu sein. Jederzeit zu jedem Ort der Welt fahren zu können, war das Ziel, natürlich nur sofern man ein Auto hatte.

Doch hinter diesem Wunsch stehen immer auch unsere Gefühle und das ist unsere eigentliche Motivation. Daher reicht es selten aus, allein ein Ziel zu definieren, sondern es gehören immer auch ein oder mehrere Gründe mit den verbundenen Emotionen dazu. Egal ob wir Marathon laufen wollen, abnehmen oder einfach eine neue Sportart wie zum Beispiel Tanzen erlernen möchten. Diese Gefühle bzw. Motive können vielfältig sein: Sich selber zu beweisen, dass man einen Marathon schaffen kann, sich gesund und besser zu fühlen, wenn man abnimmt, das Leben spannender zu gestalten, wenn man neue Dinge erlernt; sich wichtig zu fühlen, wenn man das entscheidende Tor geschossen hat, sich bewusst zu sein, dass nach einer Niederlage auch wieder ein Sieg kommt und so weiter.

Zugang zu den eigenen Gefühlen finden

In der heutigen Zeit sind die Menschen so sehr auf ein Ziel fixiert, dass sie dabei ihren Motor der Emotionen vergessen. Und auch nur schwer Zugang zu ihren Gefühlen finden. Wer daher sein Leben nachhaltig verändern möchte, sollte sich dessen bewusst werden und sich auf die Reise der eigenen Gefühlszustände begeben. Hat man hier Schwierigkeiten, zum Beispiel seine Ziele nachhaltig umzusetzen, sollte man sich nicht scheuen, professionelle Hilfe in Form eines "Coachings" in Anspruch zu nehmen. Ein guter "Mental Coach" begleitet einen ein Stück seines Weges und gibt Hilfestellung, wenn einem Ziel und Motivation abhanden gekommen ist.

Bringen wir nicht auch unser Auto, unsere Waschmaschine oder unsere Uhr zur Reparatur, wenn diese defekt ist? Wieso gehen wir jedoch so nachlässig mit unseren eigenen Lebenszielen um? Wir verharren in unserer Bequemlichkeit, weil es uns damit immer noch besser geht als vielen anderen auf dieser Welt. Wir sind demnach unglücklich auf hohem Niveau und bewundern Menschen, die ihrem persönlichen Lebensziel jeden Tag ein Stückchen näher kommen. Vergessen jedoch dabei, dass auch erfolgreiche Menschen täglich für ihren Traum "kämpfen" und die eine oder andere Blamage und Niederlage dafür einstecken müssen.

Beispiel Mario Gomez: Vom „Versager“ zum Vollstrecker

Doch der Unterschied ist, diese Menschen glauben immer an sich, handeln und nutzen jede Chance, die sich ihnen bietet. Der Weg dorthin wird als Herausforderung gesehen und auftretende Probleme als Möglichkeit der persönlichen Entwicklung. Ein gutes Beispiel hierfür ist Mario Gomez. Monatelang wurde er als Fehleinkauf für den FC Bayern bezeichnet, heute gilt der Stürmer als einer der besten seiner Zunft. Er hat immer an sich geglaubt und vor allem seine Chance genutzt, dazu gehört auch, dass man sein Glück manchmal erzwingen muss.

Daher sollte sich jeder fragen: Habe ich alles dafür getan, mein persönliches Ziel zu erreichen? Oder war die Versuchung der bequemen Couch größer als das Bestreben, sein Leben selbstbestimmt in die Hand zu nehmen und zu handeln? Wer das nicht alleine schafft, sollte sich professionelle Unterstützung in Form eines mentalen Coachings leisten. Insbesondere im Sport gewinnt die "mentale Stärke" immer mehr an Bedeutung. Denn in einer Zeit, wo Technik und Sportwissenschaft nahezu von allen guten Trainer/-innen in ähnlicher Form angewandt werden, entscheidet häufig der Kopf über Sieg oder Niederlage.

Profi-Sportler haben dies erkannt und binden dieses Wissen immer mehr in das tägliche Training als "mentale Übung" mit ein. Die Gründe können hierzu sind vielfältig sein:

  • Visualisierung von Bewegungsabläufen
  • Selbstbewusstsein stärken
  • Neuprogrammierung nach Verletzungen
  • Veränderung von Denkweisen, wie vom Angst- zum Lieblingsgegner
  • Unterstützung bei Problemsituationen
  • Mentale Vorbereitung auf Wettkämpfe
  • und vieles mehr …


Doch egal ob im Leben, als Profi oder Amateur-Sportler/-in, nur wer handelt, kann sein TUN variieren. Ein "kleiner Buchstabe" kann deshalb das "mentale Denken" nachhaltig verändern, d.h. von der Couch zum Coach in ein glückliches selbstbestimmtes Leben … Sie allein entscheiden!

Gastartikel von Sabine Huppert, www.commov.de
 

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